Pressemitteilungen

Die DGE hat das Zertifizierungsmodell „DGE ZERT-KONFORM“ für Speisekomponenten entwickelt.

Dieses Angebot richtet sich an Caterer und Produzenten von Menükomponenten mit einem ausreichend großen Angebotsportfolio. Geprüft und zertifiziert werden, anders als bei den bestehenden Zertifizierungsmodellen (Caterer, Einrichtungen), einzelne Speisekomponenten, die als Grundlage für eine DGE-zertifizierte Menülinie bzw. eine eigene DGE-Zertifizierung dienen können.

14.11.2018 - Küchenreste kreativ weiterverarbeiten

Zu gut für die Tonne

Ob Pesto aus Möhrengrün, Chips aus Gemüseresten oder Leckeres aus trockenem Brot – vieles, das in der Küche als Rest anfällt ist viel zu schade für den Müll. Kreative Ideen, was man daraus zaubern kann, hat die Initiative „Zu gut für die Tonne!“ zusammengestellt. Sie stammen von den Kochpaten der Initiative, z. B. Sarah Wiener und Christian Rach. Die Tipps für die Weiterverwertung von Küchenresten finden Sie auf http://www.zugutfuerdietonne.de

Quelle: Bundeszentrum für Ernährung, BZfE-Newsletter Nr. 46 vom 14. November 2018

14.11.2018 - Zwischen Unterricht und Pausenhof

Schule als perfekter Raum für die Ernährungsbildung

Welche Rolle spielt Schule in der Ernährungsbildung? Wie sichern wir uns die Aufmerksamkeit von Kindern und Jugendlichen? Diese Fragen sind der Schlüssel, wenn es darum geht, jungen Menschen die Vielfalt der Lebensmittel und Ernährungsstile zu erklären und ihnen gutes Essen schmackhaft zu machen. Schule spielt tatsächlich eine große Rolle,
denn: „Dank Schulpflicht erreichen wir dort alle Schüler jeglicher Herkunft zu 100 Prozent“, sagt Dr. Anke Oepping, Leiterin des Nationalen Qualitätszentrums für Ernährung in Kita und Schule (NQZ). Das sind in Zahlen ausgedrückt rund 8,4 Millionen Kinder und Jugendliche zwischen 5 und 20 Jahren an 33.600 Schulen.

06.11.2018 - Klöckner: "Für nur vier Cent mehr gibt es ein gesünderes Schulessen. Das sollten uns unsere Kinder wert sein."

Cover BMEL BundeskongressSV2018 KuPS ersteErgebnisse 2018 11Klöckner und Spahn werben anlässlich der Vorstellung der Studie zu Kosten- und Preisstrukturen in der Schulverpflegung für flächendeckende DGE-Qualitätsstandards

Die Bundesministerin für Ernährung und Landwirtschaft, Julia Klöckner, stellt heute die von ihrem Ministerium bei der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) in Auftrag gegebene Studie zu Kosten- und Preisstrukturen in der Schulverpflegung (KuPS) vor. Gemeinsam mit ihrem Kollegen, Bundesgesundheitsminister, Jens Spahn, wirbt Klöckner dafür, DGE-Qualitätsstandards für Schulessen flächendeckend in allen Schulen zu verankern.

Klöckner zu den Ergebnissen der KuPS-Studie: "Der Bundesregierung ist gesunde und ausgewogene Ernährung ein besonderes Anliegen. Das gilt insbesondere bei der Schulverpflegung, wo wir die DGE-Standards flächendeckend umgesetzt wissen wollen. Mit der KuPS-Studie wird erstmals wissenschaftlich belastbar nachgewiesen, dass dem nichts im Wege steht. Die Studie hat ergeben: Es braucht nur vier Cent, um ein Mittagessen in unseren Schulen gesünder zu machen, sodass es dem Qualitätsstandard der Deutschen Gesellschaft für Ernährung entspricht. Schulverpflegung muss also nicht teuer sein. Wenn nur ein einstelliger Cent-Betrag den Unterschied macht, dann darf es keine Ausreden mehr geben für die flächendeckende Anwendung des DGE-Standards. Denn es geht hier um eine Investition in die Gesundheit unserer Kinder. Das zahlt sich aus – für uns alle."

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