Good Practice-Kategorien

Partizipation von Eltern, Lehrkräften, Schülerinnen und Schülern

Wer mitbestimmt, bringt sich ein und trägt seinen Teil zum Gelingen bei. Damit wächst die Bereitschaft, gemeinsame Entscheidungen mit zu tragen. Dies gilt auch für die Schulverpflegung. Partizipation von Schülerinnen und Schülern und ihren Eltern aber auch von Lehrkräften und anderen pädagogische Mitarbeitenden der Schule trägt dazu bei, die Schulverpflegung positiv zu bewerten und seinen Teil zum Gelingen beizutragen.

Schulen, die in dieser Kategorie aufgeführt sind, lassen die genannten Personengruppen in den unterschiedlichen Bereichen der Schulverpflegung mitentscheiden. Instrumente wie eine regelmäßig stattfindende Meinungsabfrage oder eine Wunschabfrage bezüglich der Speiseplangestaltung, aber auch die Möglichkeit zur Mitgestaltung der Mensa werden angewandt. Partizipation kann auch bedeuten, die Kinder und Jugendlichen und/oder ihre Eltern an der Umsetzung einer Schulverpflegung zu beteiligen. Hier eignen sich Mensadienste oder auch die teilweise Beteiligung bei der Speisenzubereitung. Auch die Mitwirkung in einer Schülerfirma, die im Bereich der Schulverpflegung arbeitet, ist ein gutes Beispiel für Partizipation.